Unter dem Motto „Helden“ gestalteten die Verantwortlichen ein vielfältiges, abwechslungsreiches Programm.
Spiele, Aktionen, Morgen und Abendimpulse waren auf das Thema ausgerichtet und in Bezug zum Leben der Teilnehmer gebracht (Alltagshelden, Mut und Tapferkeit, u.v.m).
In beeindruckender Weise wurden den Teilnehmern Werte und Würde ihres Menschseins vermittelt.

Die Coronapandemie hat das Sommerlager mitgeprägt. Die 34 Teilnehmer und die 28 Leiter wurden in zwei Bezugsgruppen aufgeteilt.
Unter geschulter Aufsicht einiger Leiter testeten sich alle Beteiligten mehrmals. Ein ausführliches Hygienekonzept wurde erstellt. Es galten stets die AHA Regeln. Das Tragen der Mund-Nase-Bedeckung war mühsam.
Mit großem persönlichen und technischen Einsatz und Equipment haben die Leiter den Alltag auf dem Sommerlager professionell und kurzweilig für alle gestaltet.
Wir konnten wir uns einen Eindruck verschaffen, wieviel Arbeit und Engagement im Vorfeld und in diesen Tagen alle Leiter für das Gelingen dieser Freizeit eingesetzt haben.
Besonders erwähnenswert ist die sehr gute und harmonische Zusammenarbeit des pfarreiübergreifenden Leiterteams und die spürbare gute Gemeinschaft aller Teilnehmer.
Ein herzliches Dankeschön gilt den Verantwortlichen für das gemeinsame heldenhafte Sommerlager der Ministranten Waldbronn und der KJG Karlsbad.
Lagerleitung, Leiterteam und Küchenteam setzen Jahr für Jahr einen Teil ihres Urlaubs und ihrer Ferien dafür ein, um Kindern und Jugendlichen ein besonderes Ferienerlebnis zu bieten.
Das Sommerlagerteam schlug sein Lager 13 Tage lang im Haus Winfried in Fröhnd auf. Die Sommerfreizeit ist eine große Bereicherung unseres Gemeindelebens und ein wertvoller Dienst an den Kindern und Jugendlichen.
Deshalb gilt allen, die als Lagerleitung, Leiter/in oder in der Küche daran mitgewirkt haben, ein herzliches Dankeschön.
Wir beide haben jeweils mehrere Tage teilgenommen und erlebt, wie gut das Sommerlager allen Beteiligten tut. Dafür sind wir sehr dankbar.
Zumal letztes Jahr coronabedingt nicht fortgefahren werden durfte.

Das Wetter mit Regen und herbstlichen Temperaturen in der ersten Woche konnte dem Sommerlager aber nichts anhaben. Man wusste sich bereits im Vorfeld zu helfen, leihte mehrere Zelte und Pavillons aus und stellte diese auf.
In der zweiten Woche kam der Sommer zurück.
Pref. Thomas Ries und Pfr. Torsten Ret